Retail

RETAIL ENTSCHEIDET SICH DORT, WO WARE, KANÄLE UND DATEN ZUSAMMENKOMMEN.

Die Ware ist vorhanden, aber nicht am richtigen Standort. Kunden wechseln zwischen Store und Online-Shop, doch Informationen folgen nicht immer mit. Und mit jedem neuen Kanal steigt der Abstimmungsaufwand.

Genau an diesen Übergängen entscheidet sich, wie gut Retail im Alltag funktioniert.

SPH betrachtet Stores, Warenbestände, Vertriebskanäle und die Systemlandschaft im Zusammenhang und entwickelt daraus eine technologische Basis, die zu Ihren Retail-Prozessen passt.

WENN RETAIL KOMPLEXER WIRD

WO VERLIERT IHR RETAIL HEUTE ZEIT, WARE ODER VERKAUFSCHANCEN?

Viele Retail-Probleme entstehen nicht in einem einzelnen Store oder System. Sie entstehen an den Übergängen: wenn Bestände nicht dort verfügbar sind, wo Nachfrage entsteht, Informationen zwischen Kanälen fehlen oder Teams wiederkehrende Entscheidungen manuell koordinieren müssen.

WARE AM FALSCHEN ORT

Liegt Ware an einem Standort, während sie an einem anderen fehlt, entstehen gleichzeitig gebundenes Kapital und verpasste Verkaufschancen.

KANÄLE OHNE VERBINDUNG

Kunden informieren sich online, kaufen im Store oder wechseln zwischen Kontaktpunkten. Dafür müssen Bestände, Aufträge und relevante Informationen dort verfügbar sein, wo sie gebraucht werden.

ZU VIEL HANDARBEIT

Bestände prüfen, Ware nachsteuern, Informationen abgleichen und Entscheidungen zwischen Standorten koordinieren: Mit wachsendem Geschäft steigt der Aufwand, wenn diese Abläufe überwiegend manuell bleiben.

WACHSTUM SCHAFFT KOMPLEXITÄT

Zusätzliche Verkaufskanäle, Marktplätze oder Services sollen neue Möglichkeiten eröffnen und nicht für jede Erweiterung neue Schnittstellen und Sonderprozesse erzeugen.

RETAIL VERBINDEN

DER KUNDE WECHSELT DEN KANAL. IHRE PROZESSE SOLLTEN FOLGEN KÖNNEN.

Retail endet weder an der Ladentür noch im Online-Shop. 

 

Kunden, Waren und Aufträge bewegen sich zwischen unterschiedlichen Verkaufspunkten.

 

Entscheidend ist deshalb nicht die Zahl Ihrer Kanäle, sondern wie gut Bestände, Warenbewegungen, Aufträge und Informationen zwischen ihnen funktionieren.

Bestandstransparenz

Kanäle vernetzen

Warenverteilung

Datenbasierte Entscheidungen

WAREN & BESTÄNDE

ZU VIEL WARE BINDET KAPITAL.
ZU WENIG WARE KOSTET VERKAUFSCHANCEN.

Welche Menge wird an welchem Standort benötigt? Wann sollte nachgesteuert werden? Und wie lässt sich verhindern, dass Ware liegen bleibt, während sie an anderer Stelle fehlt?

 

Mit vielen Artikeln, Varianten, Standorten und Vertriebskanälen wächst die Zahl der Entscheidungen. Entscheidend ist deshalb, relevante Daten so zusammenzuführen, dass Warensteuerung gezielter und wiederkehrende Abläufe einfacher werden.

NACHFRAGE FRÜHER ERKENNEN

Relevante Daten nutzen, um Bedarfe differenzierter einzuschätzen und Entscheidungen früher vorzubereiten.

WARE GEZIELTER VERTEILEN

Bestände und Warenbewegungen stärker daran ausrichten, wo Nachfrage tatsächlich entsteht.

WIEDERKEHRENDE ENTSCHEIDUNGEN VEREINFACHEN

Manuelle Prüfungen und Abstimmungen dort reduzieren, wo klare Daten und Regeln Entscheidungen unterstützen können.

POTENZIALE KONKRET BEWERTEN

Prüfen, an welchen Stellen Automatisierung und KI in der Warensteuerung einen sinnvollen Beitrag leisten können.

SPH × RETAIL

WELCHE FRAGEN MUSS GUTER RETAIL HEUTE BEANTWORTEN?

Die entscheidenden Retail-Fragen entstehen häufig dort, wo Ware, Standorte, Kanäle und Systeme aufeinandertreffen. Wie bleibt Ware verfügbar, ohne unnötige Bestände aufzubauen? Wie lassen sich neue Kanäle integrieren? Und wo lohnt sich neue Technologie wirklich?

Wir betrachten diese Fragen ausgehend von Ihrem Geschäftsmodell, Ihren Prozessen und Ihrer bestehenden Systemlandschaft.

01

WIE VERMEIDEN WIR, DASS WARE AM FALSCHEN STANDORT LIEGT?

Warenverfügbarkeit lässt sich nicht isoliert pro Store betrachten. Wir beziehen Bestände, Nachfrage, Warenbewegungen und Nachversorgung in die Prozessgestaltung ein. So wird sichtbar, wo Informationen fehlen und an welchen Stellen Warensteuerung gezielter unterstützt werden kann.

02

WIE VERBINDEN WIR STORES UND DIGITALE KANÄLE, OHNE NEUE PROZESSINSELN ZU SCHAFFEN?

Kunden wechseln selbstverständlich zwischen stationären und digitalen Kontaktpunkten. Wir betrachten diese Kanäle deshalb nicht als getrennte Welten, sondern als Teile eines gemeinsamen Handelsmodells. So können Bestände, Aufträge und Informationen über Kanalgrenzen hinweg berücksichtigt werden.

03

WIE REDUZIEREN WIR MANUELLE ENTSCHEIDUNGEN IN DER WARENSTEUERUNG?

Nicht jede Entscheidung muss automatisiert werden. Wir prüfen, welche wiederkehrenden Abläufe durch bessere Daten, klare Regeln, Automatisierung oder KI sinnvoll unterstützt werden können. Das Ziel ist weniger operative Abstimmung dort, wo sie keinen zusätzlichen Wert schafft.

04

BRAUCHEN WIR NEUE TECHNOLOGIE ODER MÜSSEN UNSERE SYSTEME NUR BESSER ZUSAMMENSPIELEN?

Nicht jede Herausforderung verlangt nach einem neuen System. Wir betrachten zunächst Ihre Prozesse, Anforderungen und bestehende Systemlandschaft. Daraus lässt sich ableiten, wo Microsoft-Technologien und SPH-Lösungen sinnvoll ergänzen und wo vorhandene Strukturen weitergenutzt werden können.

TECHNOLOGIE & BERATUNG

WELCHE TECHNOLOGISCHE BASIS PASST ZU IHREM RETAIL?

 

Die richtige Antwort beginnt nicht beim Produktnamen. Filialstruktur, Sortiment, Geschäftsmodell, bestehende Systeme und zukünftige Vertriebskanäle bestimmen, welche technologische Basis sinnvoll ist.

Deshalb betrachten wir zuerst die Aufgabe und ordnen anschließend ein, welche Microsoft-Technologien und SPH-Lösungen dazu passen.

MICROSOFT DYNAMICS 365

Finance & Supply Chain Management

Für komplexere Handelsstrukturen, internationale Organisationen und hohe Anforderungen an Integration, Warenwirtschaft und Supply Chain.

MICROSOFT DYNAMICS 365

Business Central

Für mittelständische Unternehmen, die zentrale Geschäftsprozesse auf einer integrierten ERP-Plattform zusammenführen möchten.

SPH-LÖSUNG

IN:OMNICHANNEL

Für Unternehmen, die Aufträge, Payment, Fulfillment und unterschiedliche Vertriebskanäle auf einer gemeinsamen Prozessbasis stärker miteinander verbinden möchten.

IHR RETAIL

WAS SOLL IN IHREM RETAIL ALS NÄCHSTES BESSER FUNKTIONIEREN?

Vielleicht möchten Sie Warenbestände gezielter steuern, Stores und digitale Kanäle besser verbinden, Ihre Systemlandschaft modernisieren oder Potenziale für Automatisierung und KI bewerten.

Sie müssen noch nicht wissen, welche Lösung Sie dafür brauchen.

Sprechen Sie mit uns über Ihr Geschäftsmodell, Ihre Prozesse und Ihre aktuelle Systemlandschaft. Gemeinsam ordnen wir ein, wo der größte Handlungsbedarf liegt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

IHRE AUSGANGSSITUATION

Wir beginnen mit Ihren Prozessen, Anforderungen und bestehenden Systemen.

IHRE FRAGEN

Sie müssen noch nicht wissen, welche Lösung oder Technologie Sie benötigen.

EIN SINNVOLLER NÄCHSTER SCHRITT

Gemeinsam ordnen wir ein, wo Handlungsbedarf besteht und was als Nächstes sinnvoll ist.

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