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13. März 2023

Wie RFID-Tags bessere Omnichannel-Erlebnisse ermöglichen

Omnichannel-Erlebnisse sind für die Verbraucher heutzutage kein Luxus mehr – sie werden erwartet! Kunden möchten die Freiheit haben, zu jeder Zeit einzukaufen. Um diesen Service anbieten zu können, benötigen Retailer einen optimalen Überblick über ihre Bestände. RFID-Tags (Radio Frequency Identification) bieten diese Möglichkeit. Artikel, die mit dieser Technologie gekennzeichnet sind, können jederzeit über Funkwellen identifiziert werden. Dank dieser verbesserten Transparenz können Unternehmen ihre Bestände leichter verfolgen und ihren Kunden ein besseres Omnichannel-Erlebnis anbieten.

Die Welt verändert sich – Retailer bleiben am Puls der Zeit
Vor einigen Jahren war der Einsatz von Omnichannel- oder RFID-Technologie für einige Retailer vielleicht noch Neuland – inzwischen ist es absolut notwendig, sich mit dem Thema zu befassen. Während der Pandemie hat sich der Anteil der Umsätze, die über digitale Kanäle getätigt wurden, mehr als verdoppelt. Die Kunden entscheiden, wo sie einkaufen möchten – und die Retailer müssen in der Lage sein, diese Bedürfnisse zu erfüllen, auf jedem beliebigen Kanal.

Transparenz in Echtzeit ist Voraussetzung
Transparenz über sämtliche Aktivitäten, in Echtzeit, ist hierfür die Grundvoraussetzung. In der Vergangenheit führten Retailer in der Regel ein- oder zweimal pro Jahr eine vollständige Bestandsprüfung durch. Dass diese Methode ein sehr hohes Fehlerpotential birgt, wurde mit der Zeit mehr als deutlich. Mit Ungenauigkeiten von über 50% können Retailer heutzutage nicht mehr arbeiten. Die Verbraucher nutzen alle Möglichkeiten, sich ihre Bezugsquellen auszusuchen. Wenn einzelne Retailer nicht in der Lage sind, jederzeit zuverlässige Auskünfte über Warenbestände und Verfügbarkeiten zu erteilen, verlieren sie den Auftrag und ein Konkurrent freut sich. Ein Schritt auf dem Weg zur Lösung dieses Problem ist der Einsatz von RFID-Tags. Eine Steigerung der Bestandsgenauigkeit steigert unweigerlich die Gewinnspannen.

RFID-Tags verbessern nicht nur die Transparenz, sondern auch den ROI
Durch die Kennzeichnung von Kartons mit RFID-Technologie können Retailer schnell feststellen, wenn bestimmte Artikel nicht mehr vorrätig sind und sie aus der Liste der verfügbaren Produkte entfernen. Der richtige Einsatz von RFID-Tags ermöglicht es den Unternehmen, effektive Omnichannel-Aktivitäten zu etablieren. Beispiele hierfür sind Click & Collect, Reserve & Collect, Mobile-App-Käufe und Lieferungen nach Hause.Die Verwendung von RFID-Tags ist keineswegs ein neues Konzept. Die ersten Artikel wurden vor mehr als zehn Jahren im Einzelhandel mit dieser Technologie versehen. Mit der zunehmenden Beliebtheit von Omnichannel-Erlebnissen ist sie jedoch alltäglicher geworden. Auch die sinkenden Kosten für RFID-Tags trugen im Laufe der Zeit dazu bei, dass sie von immer mehr Unternehmen eingesetzt werden.

RFID-Tags vereinfachen Omnichannel-Prozesse
Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch den Einsatz von RFID-Tags sind Retailer in der Lage, ihren Bestand zu verfolgen, manuelles Scannen zu vermeiden und ein Kennzeichnungssystem auf Artikelebene zu implementieren, um die Genauigkeit der Bestandsaufnahme weiter zu gewährleisten. Vor allem aber vereinfacht RFID die Omnichannel-Prozesse erheblich. Tatsächlich zeigen Statistiken, dass fast sieben von zehn Einzelhändlern, die die Technologie eingeführt haben, ihren Kunden mehr als fünf Arten von Omnichannel-Diensten anbieten und somit ihren ROI um bis zu 20% steigern können.

Fazit
Da sich die Welt im Zuge der Pandemie weiter verändert, kommt der RFID-Technologie eine entscheidende Rolle zu, wenn es darum geht, Omnichannel-Erlebnisse zu ermöglichen, Kosten zu senken und den ROI zu steigern.

Quelle: K3

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